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Graubünden

KFZ Hauptort/Stadt Einwohnerzahl km² Amtsspache
GR Chur 187800 7105 de, roh, it

Garubünden Bergbahn Der Kanton nimmt den gesamten südöstlichen Teil der Schweiz ein. Graubünden ist flächenmäßig der größte Kanton der Schweiz. Kantonsgrenzen hat Graubünden im Südwesten mit dem Kt. Tessin, im Westen mit dem Kt. Uri, im Norden mit dem Kt. Glarus und dem Kt. St.Gallen. Im Kanton Graubünden gibt es 150 Täler, 615 Seen und 937 Berggipfel.

• Landwirtschaftliche Nutzfläche: 29,8%
• Wald/bestockte Flächen: 26,7%
• Siedlungsflächen: 1,8%
• Unproduktiv/Restfläche: 41,7%

Offizielle Webseite:
www.gr.ch

Graubünden: Schweizer Ferienregion No. 1.


GraubündenTraditionelle Gastfreundschaft und Pioniergeist sind mit dem Alpenkanton Graubünden ebenso untrennbar verbunden wie der Steinbock, welcher im Jahr 2006 das 100-jährige Jubiläum der Wiederansiedlung feiert. Kulturelle Vielfalt und landschaftliche Diversität tragen dazu bei, dass Graubünden die beliebteste Ferienregion der Schweiz ist. Im "Land der 150 Täler", wie es auch genannt wird - verfügt jede einzelne Region über einen ganz eigenen Charakter. Drei verschiedene deutsche Mundarten, fünf romanische Idiome und mehrere italienisch-lombardische Dialekte werden in Graubünden gesprochen. Graubünden: Seinen heutigen Namen verdankt der mit rund 7100 km2 flächenmässig grösste Kanton der Schweiz dem "grauen Bund" von 1424. Kaiser Napoleon war es sodann, der 1803 per Dekret die Aufnahme Graubündens in die helvetische Republik verordnete - die Geburt des heutigen Graubündens.

Wirtschaftsmotor Tourismus


GraubündenWirtschaftlich die grösste Bedeutung hat der Tourismus, vorbereitet durch den jahrhundertelangen Passverkehr. Lange, bevor in Graubünden der moderne Tourismus Einzug hielt, hatten sich hier schon Dichter, Literaten und Philosophen inspirieren lassen. Friedrich Nietzsche oder Thomas Mann sind nur zwei davon. Mit seinen Weltkurorten Arosa, Davos, Flims, Lenzerheide, St. Moritz und vielen anderen grossen oder "kleinen und feinen" Orten ist Graubünden heute das bedeutendste Tourismusgebiet in der Schweiz. Seine vielfältige Landschaft, Mineralquellen, klimatische Vorzüge, reiche Winter- und Sommersport-Möglichkeiten und eine leistungsfähige Hotellerie und Parahotellerie haben Graubünden zum Ferienparadies gemacht. Dank Stararchitekten wie Peter Zumthor und einem lebendigen Brauchtum (Chalandamarz: Vertreiben des Winters, Scheibenschlagen oder Schlitteda: Trachtenfahrt von Unverheirateten) lockt Graubünden auch zahlreiche Kunst- und Kulturinteressierte an.

Wandern im Wasserschloss


GraubündenGraubünden liegt im östlichsten Teil der Schweiz, an der Grenze zwischen den West- und Ostalpen, sozusagen am Fenster der Alpen. Der tiefste Punkt liegt bei San Vittore an der Tessiner Grenze bei rund 270 Metern. Der höchste ist mit 4049 m der Piz Bernina (höchster Gipfel der Ostalpen). Rund 1000 weitere Gipfel ragen in Graubündens Himmel, 360 davon liegen gar über 3000 Metern. Kein Wunder, finden Wanderfreunde in Graubünden ideales Terrain. Ob Familientour, Weitwandern, Trekking, Nordic Walking oder ganz einfach Wandern. Rund 11000 km markierte Wanderwege bieten Geh-Genuss für alle Ansprüche. Eigentliche Farbtupfer in der Gebirgslandschaft bilden die zahlreichen Berg- und Badeseen, Schluchten und Wasserfälle. Viele davon über einfach begehbare Wanderwege erreichbar. A propos Wasser: Der Rhein - längster Fluss Europas - hat seinen Ursprung in Graubünden und mündet 1320 Kilometer später bei Rotterdam in die Nordsee.

Einzigartig: Rhätische Bahn und Nationalpark


GraubündenEine Pioniertat war der Bau der Rhätischen Bahn (RhB). Diese Privatbahn ist zweifellos die kühnste Alpenbahn, die mit dem Albulatunnel den Alpentunnel mit der höchsten Scheitelhöhe besitzt. Die RhB ist zudem die längste Meterspurbahn der Welt und Bindeglied zwischen den 150 Tälern. Eine Fahrt mit dem weltbekannten Bernina-, Heidi- oder Glacier Express gehört in jede Reiseplanung. Letzterer feierte übrigens im 2005 sein 75-jähriges Jubiläum und präsentiert im 2006 die neuen, noch luxuriöseren Panoramawagen. Zudem bewerben sich die Albula- und Berninalinie für das Welterbe der UNESCO. Einzigartig in Graubünden ist neben der RhB der Schweizerische Nationalpark im Unterengadin. Mit 172 km2 ist er das grösste Schutzgebiet der Schweiz und gleichzeitig der älteste Nationalpark der Alpen (seit 1914). Ein attraktives Wanderwegnetz macht die Flora und Fauna zum hautnahen Erlebnis.

Graubünden geht durch den Magen


Die Vielfalt Graubündens zeigt sich auch beim Essen und Trinken. Wohl bekannt sind das luftgetrocknete Bündnerfleisch, die Engadiner Nusstorte oder die Bündner Gerstensuppe. Dank dem milden Klima ist die Bündner Herrschaft am nördlichen Tor zu Graubünden zum Weinanbaugebiet gewachsen.

Events


Graubünden ist eine Eventfabrik par Excellence. Engadin Skimarathon, Bike Masters Prättigau oder Schlagerparade Chur - von Januar bis Dezember zieren internationale Top-Anlässe gesellschaftlicher, kultureller oder sportlicher Art den Eventkalender.

Noch schneller im Ferienparadies


Seit dem 12. Dezember 2004 ist das Ferienparadies Graubünden für Gäste aus dem In- und Ausland noch schneller erreichbar. Züge verkehren nicht nur schneller, sondern auch häufiger und direkter. Die Reisezeitverkürzung von Zürich nach Chur beträgt z.B. neu 20 Minuten und dauert nur noch etwas mehr als eine Stunde - mehr Zeit für echte Ferien!

Text- und Bildmaterial mit freundlicher Unterstützung der: Graubünden Ferien und des Schweiz Tourismus

Reiseziele und Adressen

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