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Fribourg (Freiburg)

KFZ Hauptort/Stadt Einwohnerzahl km² Amtsspache
FR Fribourg 254000 1671 de, fr

Fribourg Der Kanton Fribourg(Freiburg) liegt im Mittelland und in den Voralpen (Freiburger Alpen. Kanton Freiburg ist ein zweisprachiger Kanton mit einer zweisprachigen Hauptstadt. Die Muttersprache ist französisch (ca. 62%) gefolgt von deutsch (ca. 28%) und ca. 10% anderssprachig.

• Landwirtschaftliche Nutzfläche: 57,3%
• Wald/bestockte Flächen: 26,6%
• Siedlungsflächen: 7,3%
• Unproduktiv/Restfläche: 8,8%

Offizielle Webseite:
www.fr.ch

Kleines Freiburgerland - grosse Emotionen!


Eine farbenfrohe, seitenverkehrte Welt erwartet Sie im Freiburgerland: kühle Berge im Süden und warme Seen im Norden! Der zweisprachige Kanton wartet auf kleinstem Raum mit drei unterschiedlichen Ferienregionen auf:

EstavayerDie Voralpen schmiegen sich in den verschiedensten Grüntönen sanft in die Landschaft und laden zu ausgedehnten Wanderungen ein. Hier mischt sich schweizerisches "Heidi-Feeling" mit der Moderne. Beispielsweise in der berühmten Käsestadt Gruyères mit ihrem geschichtsträchtigen Schloss und dem futuristisch anmutenden Museum des "Alien-Vaters" H.R. Giger. Die mittelalterliche Hauptstadt Fribourg ist multikulturelle Universitätsstadt, Kunst- und Kulturperle, und Wirtschaftszentrum. Durch die so genannte "Röstigrabenbrücke" verbindet sie den deutschen und französischen Sprach- und Kulturraum. Kaum eine Stunde von der Voralpenkette entfernt, in den historischen Städtchen Murten und Estavayerle- Lac, geniesst man mediterranes "Far niente" am tiefblauen Wasser des Murten- und Neuenburgersee.

Sommers wie winters ein vielseitiges Feriengebiet


FribourgDas Freiburgerland ist ein wahres Wanderparadies, das auf fast 2000 km ausgeschilderten und gut in Stand gehaltenen Wegen ganz schön viel Natur bietet. Auch Bike-Freaks kommen nicht zu kurz: Das Routennetz umfasst stolze 500 km und benutzt, wo immer möglich, wenig befahrene Nebenstrassen. Strecken können beliebig kombiniert werden, so dass Sie sich ihre eigenen Lieblingsrouten zusammenstellen können.Vergessen Sie die Alltagshektik in der Stille der Bergwelt oder am Ufer eines beschaulichen Sees, dessen Oberfläche sanft in der Sonne glitzert. Bestaunen Sie die vielfältige Flora und Fauna. Oder folgen Sie dem Weg der Jakobspilger und halten Sie eine Weile andächtig in einer Kapelle am Waldrand inne.

SchneeUnd wer gerne etwas mehr Action hat, kann sich zu Lande, zu Wasser oder in der Luft nach Herzenslust austoben: Etwa beim Inline-Skaten, Golfen, Gleitschirm- und Segelfliegen, bei einer Fahrt im Heissluftballon oder beim Rafting, Canyoning, Wasserski, Windsurfen, beim Ausprobieren des Luftparcours „Charme(y) Aventures“ oder beim Erklimmen der neuen Via Ferrata in Moléson… In der kalten Jahreszeit laden das gemässigte Klima der Voralpen und eine Top-Infrastruktur zu allen erdenklichen Wintersportarten ein.

SchneeWeil das Freiburgerland klein ist, machen Sie zwar echten Winterurlaub, aber in unmittelbarer Nähe zur Zivilisation. Mittelalterliche Städtchen garantieren Ihnen sowohl attraktive Abend- als auch Schlechtwetterunterhaltung. Die Anfahrtswege sind kurz und unkompliziert, das Preisniveau tiefer als in mondänen Wintersportorten. Neben den Klassikern wie Ski alpin und Langlauf, können Sie sich auch so originellen Vergnügungen wie dem Nachtrodeln über beleuchtete Pisten widmen. Gross geschrieben wird im Freiburgerland das Schneeschuhwandern: Weit über 100 km ausgeschilderte und leicht zugängliche Routen ühren durch die zauberhafte Winterlandschaft der Voralpen.

SchneeOb Sie sich nun bei einer Morgenwanderung am sonnendurchfluteten Bergpanorama erfreuen oder sich Ihren Weg im Mondschein durch das leuchtende Weiss bahnen, beim Schneeschuhwandern erleben Sie einen unvergesslichen Ausflug in die Natur. Der Kraftaufwand ist übrigens wesentlich geringer als zu Fuss. Daher können auch Nicht-Skifahrer in Höhen vordringen, die für sie bislang im Winter unerreichbar waren. Und es gibt gar nicht so wenige Schneeschuhfans, die noch nie auf Skiern gestanden haben.

Balsam fürs Auge: die saftig-grünen Freiburger Voralpen


Bulle


KäseBulle ist eine beschauliche Stadt am Fusse der Voralpen und Hauptort des Bezirks Gruyère. Da die Region stark von der Landwirtschaft geprägt ist, konnte die Stadt ihre traditionellen Viehmessen und Märkteaufrechterhalten. Die "Schweizerische Gastromesse für einheimische Spezialitäten" ist die grösste inländische Messe für Regionalprodukte und kulinarische Traditionen. Mehr als 200 Produzenten und Gewerbetreibende aus allen Landesregionen präsentieren exklusiv über 1000 Köstlichkeiten, die in gemütlicher Atmosphäre degustiert werden können www.gouts-et-terroirs.che.

KuhAusserdem findet jeden Donnerstag im Juliein Folklore-Markt statt. Der Stadtkern von Bulle wird von einem trutzigen Schloss dominiert, das der Bischof von Lausanne im 13. Jahrhundert bauen liess. Dass die Fenster heute vergittert sind, hat einen guten Grund: Im ersten Stock sind heute der Polizeiposten und das Gericht untergebracht,unter dem Dach das Gefängnis! Im Greyerzer Museum in Bulle werden authentische Wohn- und Arbeitsräume von anno dazumal ausgestellt. Sie lernen die Bräuche und Sitten des Greyerzerlandes und seinreiches Kulturerbe kennen: Poyas (bäuerliche Gemälde des Alpaufzugs), geschnitzte Löffel und Gefässe, reich verzierte Kuhglocken, Bauernmöbel, Trachten...www.musee-gruerien.ch.

Bulle hat eine rege Kulturszene mit vielen Konzerten und anderen Veranstaltungen, darunter im jährlichen Wechsel im Monat Mai ein Amateurtheater-Festival- www.rencontres-theatrales.ch und ein frankophones Musik-Festival- www.francomanias.ch.

Und gleich hinter Bulle kann man sich auf Schusters Rappen begeben: Der Pfad der Armen wurde Anfang des 19. Jahrhunderts hauptsächlich von den ärmeren Bevölkerungsschichten der Umgebung benutzt: Einmal in der Woche machten sie sich auf den Weg zum Kloster "La Part-Dieu", um sich in der Armenküche mit einer Suppe zu stärken. Heute ist der sieben Jahrhunderte alte Fusspfad, der einst den Mönchen für den Bau des Klosters diente, bei Familien und im Winter bei Schneeschuhwanderfans beliebt.
www.info-bulle.ch.

Charmey


Das charmante Bergdorf macht seinem Namen alle Ehre und weiss Urtümliches zu bewahren, wie ein Besuch des „Musée du Pays et Val de Charmey“ belegt, das die regionale Geschichte und die Soziologie der Region erklärt und das lokale Handwerk vorstellt (www.regart.ch/charmey).

CharmeyGrosse Tradition hat in Charmey auch der Alpabzug: Etwa 10 000 Besucher schauen jedes Jahr Ende September zu, wenn die festlich gesch ückten Kühe ins Tal ziehen. Mit der Gondelbahn „Rapido Sky“ geht es auf den Vounetz (1630 m) - im Winter ein beliebtes Ski-Gebiet - und idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge mit dem Mountain-Bike. Zwei thematische Lehrpfade, die anschaulich Geschichte, Landwirtschaft, Flora und Fauna der Region vermitteln, führen zurück ins Tal.

Doch man muss gar nicht unbedingt hoch hinaus, um die wunderbar grüne Voralpenlandschaft zu geniessen: Direkt von Charmey starten drei Wanderrouten zu sehenswerten Kapellen aus dem 16. bis 20. Jahrhundert. Ein weiteres interessantes Ziel ist das Kloster "La Valsainte" (ca. 1h30), das vor über 700 Jahren von Kartäuser-Mönchen oberhalb von Cerniat errichtet wurde und in der Schweiz das letzte noch bestehende seiner Art ist Von hier aus besteht die Möglichkeit, die Berra (1719 m) zu besteigen (ca. 4h).

WandererEine leichte Wanderung führt durch die wildromantische Jaunbachschlucht von Charmey nach Broc. Sie laufen am Montsalvens-See mit seiner Staumauer und bizarren Felsformationen entlang. Weiterer Höhepunkt ist eine 60 m lange Holzbrücke. Wer gerne seine Geschicklichkeit auf die Probe stelle möchte, ist bei den „Luft-Parcours“ von „Charmey Aventures“ an der richtigen Adresse: In Höhen zwischen 6 und 15 Metern bewegen Sie sich mit Hilfe von Klettergürteln, Seilrutschen und Lianen von Baum zu Baum und fühlen sich einige Stunden lang wie Tarzan im Urwald (www.charmeyaventures.ch). Im Frühjahr 2007 öffneten sich die Tore der neuen Wellness-Oase „Les Bains de la Gruyère“ in Charmey: Innen- und Aussenbad, Wasserspiele, Sauna, Hammam, Dampfbad… Erholungsraum für Körper und Geist inmitten einer phantastischen Bergkulisse (www.bainsdelagruyere.ch).
Weitere Informationen unter www.charmey.ch


Gruyères


Alljährlich abertausendfach besucht, jedoch verkehrsfrei und deshalb jenseits jeder Hektik gibt sich das Städtchen Gruyères mit seinem Schloss in luftiger Höhe die Ehre. Die Gründung von Gruyères erfolgte angeblich bereits im Jahr 400 durch den Vandalenkönig Gruerius.

CharmeyEines Abends sah er einen Kranich (lat. „grus“) am blutroten Abendhimmel fliegen und deutete dies als Zeichen des Himmels, genau dort seine Stadt zu bauen. Dankbar machte Gruerius den Vogel zum Wappentier. Der Ursprung des Grafengeschlechts, das Schloss Gruyères im 11. Jahrhunderts errichtete, ist hingegen bis heute nicht geklärt. Jedenfalls können die trutzigen Gemäuer auf eine bewegte Geschichte zurückblicken: Das Schloss wechselte über die Jahrhunderte mehrmals seine Besitzer, war über 200 Jahre lang im Besitz der Freiburger Landvögte und Regierungsstatthalter, wurde im 19. Jahrhundert von einer Genfer Künstlerfamilie erworben und 1938 schliesslich vom Kanton Freiburg zurückgekauft und in ein Museum verwandelt.Seit den 60er Jahren beherbergt Schloss Gruyères neben seiner Sammlung aus acht Jahrhundertenwechselnde Ausstellungen von Fantasykünstlern. Für den passenden Gruseleffekt zum Gotik-Schlosssorgt ausserdem seit 1998 das Giger-Museum mit den morbiden „organisch-mechanischen“ Bildern undSkulpturen des „Alien-Vaters“ H.R. Giger (www.HRgiger.com).www.gruyeres.ch

Moléson-sur-Gruyères


Nachdem Sie in Gruyères in die Geschichte des Mittelalters eingetaucht sind, können Sie im nur wenigeKilometer entfernten Moléson-sur-Gruyères für den sportlichen Ausgleich sorgen: Das 30km umfassendeSkigebiet wartet mit Hängen aller Schwierigkeitsgrade auf. Die Standseilbahn, die Moléson-Village mit Plan-Francey (1520 m) verbindet, ermöglicht den Zugang zu zahlreichen Schneeschuhpisten und zur 4 km langen Schlittenpiste abseits der Skipisten. Und im Sommer können Sie auf der Sommerrodelbahn, mit dem Go-Kart oder dem Berg-Roller den Hang hinabsausen!

MolesonMit der Drahtseilbahn und der Gondel können Sie auch den Gipfel des Moléson (2002m) erreichen, vondem man eine fantastische Rundsicht über die Alpen, das Mittelland und die Genferseeregion geniesst.Wer mag, kann sich in der Sternwarte in die Geheimnisse der Astronomie einführen lassen, in geselliger Runde ein zünftiges Käsefondue verspeisen und sogar die Nacht auf dem Berggipfel verbringen. Oder erklimmen Sie die Nordseite des Moléson dank der neuen Via Ferrata! Dieser 400 Meter hohe Klettersteig mit Tritteisen verspricht grossen Nervenkitzel. Aber keine Angst: Sie sind mit einem 1300 Meter langen Drahtseil gesichert… Die Ausrüstung kann vor Ort gemietet werden. Wieder zurück in Moléson-sur-Gruyères, per Seilbahn oder zu Fuss, können Sie sogar noch weiter imKäse schwelgen: In der Alpkäserei wird die traditionelle Herstellung des Freiburger Vacherin-Käses imKupferkessel über dem Holzkohlefeuer gezeigt. www.moleson.ch.

Jaun


Mit seinen romantischen, blumengeschmückten Holzhäusern, seiner Burgruine und dem tosenden Wasserfall ist Jaun die letzte Station vor dem Jaunpass. Das einzige deutschsprachige Dorf im Greyerzbezirk, das bis 1870 von der Umwelt abgeschnitten war, zählt zwar nicht mehr als 750 Einwohner, hat jedoch viel Originelles auf Lager: So wurde Jaun etwa zwischen 1864 und 1886 vom Goldfieber angesteckt – die Suche nach dem Edelmetall blieb allerdings erfolglos.

Zwei Goldlöcher erinnern noch heute daran. Der älteste Dorfplan von Jaun stammt aus dem Jahre 1782, die „Alte Kirche“ wurde jedoch schon 1228 urkundlich erwähnt. Heute beherbergt die „Alte Kirche“ das „Cantorama“, das Haus des Chorgesangs, dessen Aufgabe es ist, Freiburgs reiche und lebendige Gesanges- und Musikkultur zu dokumentieren. Der Name Jaun (auf Französisch „Bellegarde“) leitet sich von dem klangvollen Namen "Jagon" („DieKalte“) ab, den die Helvetier dem Jaunbach gaben. Die Alemannen nannten "Jagona" schliesslich in Jaun um. Einmalig ist der Friedhof mit seinen individuell geschnitzten Holzkreuzen, die das Leben jedes Verstorbenen illustrieren. Naturfreund sind in Jaun ganz in ihrem Element: Nicht weniger als 15 Halb- und Ganztagesrundwanderwege warten darauf, erkundet zu werden. Und auch vielfältige Wintersportmöglichkeiten werden geboten.Weitere Informationen unter www.jaun.ch

Les Paccots /Châtel-St-Denis


Paccots15 Minuten von Vevey und 30 Minuten von Fribourg entfernt, bietet der im Bezirk Veveyse gelegene Ort Les Paccots jede Menge Aktivitäten: In Les Paccots kann der Gast auf botanischen Lehrpfaden durch viele tausend Jahre alte Torfmoore wandeln, den Bergsee „Lac des Joncs“ umrunden und die zahlreichen Reit- und Fahrradwege erkunden. Im Winter stehen dem Pistenfahrer und Snowboarder 15 Skilifte zur Verfügung. Zwei markierte Rundgänge à 3 und 4 km zur durch verschneiten Wälder und Wiesen gibt’s für Schneeschuh- und Langlauffans zu entdecken.

Während sich die Grösseren auf den Pisten oder der Eisbahn tummeln, können die ganz Kleinen im „Schneegarten“ ihre ersten Schritten auf den Brettern machen. Hier und dort laden kleine Wirtschaften zum Verweilen in gemütlicher Atmosphäre ein. In den Hütten der „Armaillis“ (Senner) wird Käse aus der Eigenproduktion verkauft. Im Herbst findet in Semsales der traditionelle Alpabstieg statt mit farbenfroh geschmückten Kühen und mit neuen Käselaiben beladenen Wagen. Ausser den traditionellen Bauernhöfen und Kapellen besitzt die Veveyse auch ein altes Erbe an Schlössern und Ruinen. Das kulturelle Angebot reicht von Konzerten im Schloss Attalens bis zu neu inszenierten mittelalterlichen Spielen. Der Chorgesang ist sehr beliebt, und die Musikgesellschaft ist oft Mittelpunkt des Dorflebens.

Hauptort des Bezirks ist Châtel-St-Denis, das schon im Zeitalter vor Christus von den Galliern bewohnt war. Heute ist Châtel-St-Denis ein sympathisches Landstädtchen, das stolz ist auf seine herzhafte Küchegeprägt von lokalen Spezialitäten. Weitere Informationen unter www.les-paccots.ch


Schwarzsee


SchwarzenseeDer Schwarzsee und der gleichnamige Ferienort liegen auf 1046 m Höhe im Sense-Bezirk. Keine Angst, es lauert kein Monster in den tiefen des dunklen Wassers. Aber für Nervenkitzel kann z.B. eine rasante nächtliche Ski- oder Schlittenfahrt über die beleuchteten Pisten sorgen. Wer’s lieber etwas gemächlicherhat, kann auf dem zugefrorenen See gemütlich seine Runden drehen.

Oder machen Sie sich per Pferdekutsche auf zum gemütlichen Hüttenabend! Die Fahrt führt durch die wunderschöne Winterlandschaft zur Buvette Seeweid, wo Sie Gastgeberin Lotti gerne kulinarisch mverwöhnt. In der Dunkelheit können Sie den schönen Abend mit einer Fackelwanderung abschliessen. Eine einzigartige Eislandschaft mit begehbaren Palästen, Türmen und Grotten erschafft der Künstler KarlNeuhaus jeden Winter von neuem. Abend für Abend taucht der "Tinguely des Eises" seine vergänglichenBauwerke i eine Flut bunter Lichter und lädt zum Spaziergang durch seine liebenswerte Fantasiewelt ein.

Während der übrigen Jahreszeiten ist Schwarzsee Ausgangspunkt für unzählige wunderschöneWanderungen: Etwa zum Breccaschlund, einem der schönsten Täler in den Voralpen, der vorzehntausenden vonm Jahren durch Gletscher geschaffen wurde. Mit der Sesselbahn geht’s auf die Riggisalp und dann hinein in die wildromantische Natur. Der Anblick von Steinböcken, Gämsen, Murmeltieren, Raubvögeln und seltenen Pflanzen ist die angemessene Belohnung fürs frühe Aufstehen! www.schwarzsee-tourismus.ch

Text- und Bildmaterial mit freundlicher Unterstützung der:
Fribourg Region


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