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Bern

KFZ Hauptort/Stadt Einwohnerzahl km² Amtsspache
BE Bern 957100 5959 de, fr

Bern Der Kanton Bern liegt im Westen der Schweiz. Im Norden grenzt er an den Kanton Jura, Solothurn und Aargau, im Westen an die Kantone Neuenburg, Waadt und Fribourg, im Osten an die Kantone Luzern, Nidwalden, Obwalden und Uri und im Süden an den Kanton Wallis.

• Landwirtschaftliche Nutzfläche: 43,3%
• Wald/bestockte Flächen: 31,0%
• Siedlungsflächen: 6,4%
• Unproduktiv/Restfläche: 19,3%

Offizielle Webseite:
www.be.ch

Bern: Die gesamte Altstadt als Einkaufskulisse


Die «Lauben», wie die Arkaden in der Berner Altstadt genannt werden, gehen schon auf die früheste BErn AltstadtStadtentwicklung zurück.

Obwohl die alten Chroniken sich darüber ausschweigen, gehen die Historiker davon aus, dass die Berner Lauben schon seit der Stadtgründung im Jahr 1191 bestehen. Damit bewiesen die Berner schon vor geraumer Zeit ihren Sinn für´s Praktische. Denn egal ob Sommer oder Winter: Die Lauben sind die ideale Einkaufsumgebung: Im Sommer schützen sie vor direkter Sonneneinstrahlung und verschaffen Kühlung, bei schlechtem Wetter erlauben Sie den Einkaufsbummel trockenen Fusses.

Insgesamt erstrecken sich die Lauben über sechs Kilometer Länge. Bern besitzt damit eine der längsten gedeckten Einkaufspromenaden Europas und ermöglicht so das Einkaufserlebnis der besonderen Art. Wo lässt sich schon in einer solch historischen Kulisse shoppen?

Berns sympathische Unterwelt


Bern KornhauskellerEine weitere Besonderheit des Einkaufserlebnisses bilden die Kellergeschäfte: Als die Architekten des alten Bern im Mittelalter die Häuserreihen beidseits der breiten Gassen planten, bauten sie unter jedem Haus auch einen Keller, um Vorräte lagern zu können. Als ob die Stadtväter jener Zeit interessiert hätte, was denn da ihre Bürger alles einkellerten, mussten die Kellereingänge vor den Häusern auf der Strassenseite angelegt werden.

Bei jedem Laubenpfeiler wurden massive Türen errichtet, unter denen steile Steinstufen in die geräumigen Kellergewölbe führten. Heute diene diese Keller aber nicht nur als Geschäftslokalitäten für Mode-Boutiquen, Kunstgalerien oder Weinhandlungen, sondern auch als Theaterlokale, Jazzclubs, Bars oder Diskotheken.

Bern macht Freude


Sie suchen die passende Kulisse, das ergänzende Rahmenprogramm für Ihre Veranstaltung in Bern, der Hauptstadt der Schweiz?

KulturWie wärs mit einer Trottinett-Fahrt, unter sachkundiger Leitung von einer Stadtführerin, mitten durch die historische Altstadt von Bern, die seit 1983 notabene zu den UNESCO Welterben gehört? Ein Apéro unter den Lauben (Bern´s Arkaden) oder im Wöschhüsi (ehemaliges Waschhaus) runden das Erlebnis ab. Ambitionierte Teilnehmende haben sicherlich Spass am "City Treasure Hunt". Orientierungssinn, Phantasie und Kreativität fordern die Teams. Gesucht werden verborgene Schätze und es gilt, knifflige Aufgaben zu lösen. Eine andere Teamaufgabe bildet die Tram-Ralley durch Berns Strassen. Kombinieren Sie die Tram- und Busstrecken richtig und entdecken Sie ein spannendes Strategiespiel für Leute mit Köpfchen! Nervenkitzel ist auch garantiert beim Abstieg zu den Stallungen im Bärengraben. Erleben Sie den Bär - Berns Wappentier - von Angesicht zu Angesicht!

Ein Ausflug in die nähere Umgebung lässt sich verbinden mit einer Fahrt auf dem Schienenfahrrad. Mit der Velo-Draisine fahren Sie auf stillgelegten Bahngeleisen durch die Gemüsefelder des Seelands, nur 20 Minuten von Bern entfernt. Beim Wendeplatz mitten im Wald geniessen Sie den "Bahndamm Apéro".

BernEin spezieller Sommer-Plausch ist das Schwimmen in der Aare. Weniger nass geht es in einem Schlauchboot zu und her. Von der Aareschlaufe aus können die mächtigen Sandsteinbrücken und die blumengeschmückten Häuser aus einer anderen Perspektive betrachtet werden. Ein unvergessliches Gruppenerlebnis ist der Flossbau mit anschliessender Aarefahrt. Von erfahrenen Flossbauern betreut, arbeiten Sie Hand in Hand mit Kolleginnen und Kollegen und bauen Ihr eigenes Floss. Nach 1-2 Stunden Teamarbeit ist das Floss bereit, vom Stapel zu laufen und die Jungfernfahrt kann beginnen. Die Touren klingen mit einem "Happy-Landing-Apéro" oder mit einem Grillplausch am Aareufer gemütlich aus.

Ein kulinarisches Erlebnis der besonderen Art ist ein Kochkurs in der "Gourmet Chuchi" von Urs Hauri". Unter der kundigen Leitung von Urs Hauri, einem ausgezeichneten Gourmetkoch, bereiten sich die Kursteilnehmenden ein anspruchsvolles Menu selber zu.

Kunst und Kultur im Kanton Bern


KulturBildende Künstler, Architekten, Schriftsteller und Musiker mit Berner Wurzeln prägen seit jeher die schweizerische, ja sogar die internationale Kulturszene. Nebst einer langen Liste von herausragenden Persönlichkeiten verfügt der Kanton Bern über ein reiches Angebot an Museen und Veranstaltungslokalen, die im ganzen Gebiet für ein spannendes Kulturleben sorgen.

Der Berner Dramatiker, Maler, Graphiker, Reformator und Staatsmann Niklaus Manuel, genannt Deutsch, zählt zusammen mit dem deutschen Maler Hans Holbein zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten des Spätmittelalters in Europa. Das berühmteste seiner Werke ist der Totentanz, der als Fresko auf der (jetzt abgebrochenen) Umfassungsmauer des Berner Dominikanerklosters entstand.

Berner Kunst auf dem Weg in die Moderne


Eine der führenden Schweizer Künstlerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts war der gebürtige Berner Künstler Ferdinand Hodler. 1853 geboren, fand der aus ärmsten Verhältnissen stammende Maler zu einem eigenwilligen Stil. Dieser war vom Jugendstil beeinflusst und hat den Naturalismus überwunden. Hodler strebte nach Monumentalwirkung durch klare Farbgebung und grosse Bildformate. Seine expressionistisch anmutenden Landschaftsgemälde machten ihn zudem zu einem der bedeutendsten Maler der Schweizer Alpenlandschaft.

Paul KleeZu weltweiter Beachtung brachte es der 1879 in Münchenbuchsee bei Bern geborene Maler und Grafiker Paul Klee. Dank seiner Freundschaft mit den Künstlern des "Blauen Reiters" und einer Reise nach Tunis fand Klee zu einem abstrahierenden Bildaufbau. 1922-1930 wirkte er als Lehrer am Bauhaus. Im nationalsozialistischen Deutschland galten seine Werke als "entartet". Klees Stil ist durch ein starkes spielerisches Element gekennzeichnet. Über 4'000 seiner Werke sind Bestandteil der Sammlung des Zentrums Paul Klee, das im Juni 2005 in Bern eröffnet wurde.

Berner Plastik und Malerei im späten 20. Jahrhundert


Bern AltstadtOft nur als "Muse der Surrealisten" bezeichnet war Meret Oppenheim, eine der wichtigsten Vertreterinnen des Surrealismus. Geboren im Berner Jura, verbrachte sie einige Zeit in Paris im Kreise der Surrealisten rund um André Breton und Marcel Duchamp. Ab 1949 lebte und arbeitete sie bis zu ihrem Tod in Bern. Dank einem Legat der Künstlerin besitzt das Kunstmuseum Bern die weltweit bedeutendste Sammlung ihrer Werke.
Neue Wege in der Schweizer Kunst beschritt der Eisenplastiker Bernhard Luginbühl. Der gelernte Bildhauer und Sohn eines Metzgers schuf riesige Eisenplastiken aus Materialien, die er auf Schrottplätzen und stillgelegten Industrieanlagen fand. Luginbühl lebt seit 1965 in Mötschwil auf einem Bauernhof, in dessen Garten ein Skulpturenpark besichtigt werden kann.

Es steht geschrieben - Literatur im Kanton Bern


Jeremias Gotthelf, mit richtigem Namen Albert Bitzius, Pfarrer im emmentalischen Lützelflüh, ist einer der bekanntesten und am häufigsten übersetzten Schweizer Schriftsteller. Seine zeitkritischen Erzählungen und Romane, die fast ausschliesslich in der Bauernwelt spielen, sind bis heute sehr populär, was sich in zahlreichen Theaterinszenierungen, Verfilmungen und Hörspielen widerspiegelt.

Friedrich Dürrenmatt - einer der ganz grossen in der Schweizer Literatur - hat seine Wurzeln im Dorf Konolfingen im Emmental. 1947 veröffentlichte er das erste Stück "Es steht geschrieben", das im selben Jahr uraufgeführt wurde. Weltweiten Ruhm erlangte er mit den Stücken "Der Besuch der alten Dame" und "Die Physiker".

Ein ähnliches Schicksal verbindet die beiden Schriftsteller Robert Walser und Friedrich Glauser. Beide verbrachten sie mehrere Jahre in psychiatrischen Kliniken. Typisch für Robert Walsers Texte ist eine verspielte Heiterkeit, unterlegt jedoch von oft handfesten, existenziellen Ängsten. Sein Stil wirkt beim Lesen naiv, doch hinter dieser vermeintlichen Einfachheit verbergen sich moderne, genaue Alltagsbeobachtungen, formuliert in einer "künstlichen" Sprache. Heute gehören Walsers Texte gerade deshalb zu den wesentlichen Werken der literarischen Moderne. Friedrich Glauser dagegen ist einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren. 1936 erschien sein erster, später verfilmte "Wachtmeister Studer"-Roman, der einen Kommissar mit besonderem Verständnis für randständige Menschen skizziert.

Weltklasse in Bern - am Jazzfestival


Jazz1976 fand das Festival erstmals statt und versetzt seither Jazzfans aus dem In- und Ausland in einen jährlichen Musikrausch.

Im Verlaufe der Jahre hat sich das Festival etabliert und ist zu einem der wichtigsten Jazzanlässe in der Schweiz gewachsen. Alljährlich im Frühling zu hören sind Topstars aus den Sparten Jazz, Blues und Gospel.

Den Himmel voller Geigen - am Menuhin Festival in Gstaad


Seinen Anfang nahm das Festival in der Mauritius-Kirche von Saanen im Jahr 1956. Der in Gstaad lebende Stargeiger Yehudi Menuhin entwickelte mit dem damaligen Kurdirektor Paul Valentin spontan die Idee eines alpinen Klassik-Festivals. Umgehend organisierte er zwei Konzerte in der Kirche Saanen. Aus zwei wurden bald neun Veranstaltungen, vorwiegend Kammermusikkonzerte und Konzerte mit Kammerorchestern. Von Beginn an war das Festival geprägt von Menuhins intensiver Beziehung zur ländlichen Idylle des Berner Oberlandes. In der Zwischenzeit werden von Juli bis Anfang September rund 30 Konzerte im Festivalzelt und in den Kirchen von Saanen und den angrenzenden Gemeinden geboten.

Drei auf einen Streich - das CentrePasquArt in Biel


CentrePasquArtSeit der Eröffnung des Erweiterungsbaus der renommierten Basler Architekten Diener & Diener im Jahr 2000 verfügt Biel über eines der schönsten Kunstmuseen der Schweiz. Seitdem brilliert das Kunsthaus mit ständig wechselnden, abwechslungsreichen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.

Ausgestellt werden bekannte Namen, daneben aber auch regionale Künstler, die sich u.a. mit experimentellen Arbeiten präsentieren. Unter demselben Dach ist das Photoforum einquartiert, das Werke von Fotografen mit internationalem Renommee ausstellt. Das Filmpodium präsentiert in spezieller Umgebung eine Alternative zum Mainstreamkino.

Alle Jahre wieder - die Tellspiele in Interlaken


Zum ersten Mal fanden sie 1912 statt: die Tellspiele in Interlaken. Schon damals war geplant, die Aufführung alljährlich zu wiederholen. Bedingt durch die beiden Weltkriege konnte dieser Rhythmus allerdings nicht eingehalten werden. Von 1915 bis 1931 und von 1939 bis 1947 fielen die Tellspiele demnach aus. Seitdem aber finden sie ohne Ausnahme in jedem Jahr statt. Unzählige Inszenierungen mit verschiedenen Regisseuren hat Schillers unverwüstliches Drama seit 1912 im Rugenwald in Interlaken erhalten. Bis heute lockt die Geschichte des aufständigen Tell ein treues Publikum an die Freilichtbühne in Interlaken. Rund 180 Laienschauspielerinnen und -schauspieler stehen jeden Abend auf der Bühne.

Böse Tage einer Kleinstadt - die Burgdorfer Krimitage


Seit 1993 verwandelt der Verein Burgdorfer Krimitage die Stadt Burgdorf in ein Mekka für Krimifans. Während jeweils zehn Tagen wird dem Krimi in all seinen Erscheinungsformen gefrönt: In über 50 Veranstaltungen kommen berühmte Krimiautoren zum Einsatz, offenbaren Musiker die dunkle Seite ihrer Seelen, flimmern Krimis über die Leinwand. Im Theater wird gemordet und auf literarisch-kriminalistischen Spuren gewandelt, Tatorte werden untersucht, fiktive und reale Verbrechen erörtert, unlösbare Fälle aufgeklärt.

Ein Blick zurück - Archäologie im Museum Schwab


Archäologie im Museum SchwabMit dem vor 130 Jahren gegründeten Museum Schwab verfügt die Stadt Biel über eines der ältesten Museen der Schweiz. Der vor kurzem neu geschaffene Ausstellungsbereich lädt ein zu einer Zeitreise zu den wichtigen archäologischen Fundstellen rund um den Bielersee, den Berner Jura und die Stadt Biel. Nebst der Dauerausstellung präsentiert das Museum jährlich wechselnde Sonderausstellungen.

Das Gedächtnis der Schweiz - im Freilichtmuseum Ballenberg


Im Berner Oberland oberhalb von Brienz befindet sich auf einer Fläche von rund 660'000 m², umgeben vom Panorama der Berner Alpen, das Freilichtmuseum Ballenberg. 1978 mit zehn Objekten eröffnet, präsentiert das nach wissenschaftlichen und denkmalpflegerischen Grundsätzen geführte Freilichtmuseum heute rund 100 historische Objekte aus nahezu allen Kantonen der Schweiz. Die Idee und die Aufgabe des Museums sind die Sicherung, Konservierung und Wiederaufstellung von typischen Hausbauten und deren Ausstattung mit authentischen Einrichtungen, Möbeln, Gerätschaften und Werkzeugen.

Moderne Kunst in Burgdorf


Das Museum Franz Gertsch ist ein privat finanziertes Museum in Burgdorf, das dem Werk des Künstlers Franz Gertsch gewidmet ist. Das Museum verfügt über eine Sammlung mit Werken des Künstlers aus dem Zeitraum von 1987 bis 2004. Einen weiteren Schwerpunkt der Sammlung bilden die Holzschnitte, darunter die monumentale Installation "Das Grosse Gras", verschiedene Arbeiten aus der "Schwarzwasser-Serie" sowie der jüngste Monumental-Holzschnitt "Maria". Neben der ständigen Präsentation eines Teils der Sammlung zeigt das Museum auch Wechselausstellungen mit zeitgenössischer Kunst.

Forschungsstation und Museum - die Abegg-Stiftung in Riggisberg


1961 gründete der Textilkaufmann Werner zusammen mit seiner Frau Margaret die Abegg-Stiftung, die 1967 in Riggisberg ihre Gebäude bezog. Darin untergebracht sind die in die Stiftung überführte Privatsammlung an Textilien des Ehepaars Abegg, eine weltweit führende Werk- und Ausbildungsstätte zur Restaurierung von Textilien, eine kunsthistorische Fachbibliothek sowie ein Museum mit jährlich wechselnden Ausstellungen. Nebst der Ausstellung ist seit 2005 auch die Villa Abegg, der ehemalige Wohnsitz der Abeggs, zu besichtigen. Ende der 1960er Jahre vollendet, ist die Villa architektonisch dem oberitalienischen Barock verpflichtet. Die Repräsentationsräume im Erdgeschoss sind mit originalen Wandverkleidungen, Lüstern und Möbeln und dem entsprechenden Zubehör wie kostbaren Gemälden oder Tafelgeschirr ausgestattet.

Ausgewählte Events in der Stadt Bern und dem Kanton


Stadt und Kanton Bern bieten Kulturinteressierten ein Spektrum an Veranstaltungen, wie es breiter nicht sein könnte. Von Schauspiel über Klassik bis zu Strassenmusik und Krimitagen: Wer in Bern nicht zahlreiche Angebote für anregende Tage, Abende oder Nächte findet, kann nur ein Kultur-Muffel sein.

Am Buskers Strassenmusikfestival


Am Buskers Strassenmusikfestival beleben rund 25 Gruppen aus aller Welt während drei Abenden das Weltkulturerbe Bern mit ihrer Musik, ihrer Strassenkunst und ihrem Charme. Gegen 100 professionelle Künstlerinnen und Künstler aus der Schweiz und dem nahen Ausland zeigen qualitativ hoch stehende Darbietungen aus allen Sparten der Kleinkunst wie Musik, Artistik, Variété und Comedy. Sie treten nach fixem Programm und Rotationsprinzip auf und zeigen ihre Darbietungen auf rund 20 Plätzen in der Altstadt.

Auf der Höhe von Bern - das Gurtenfestival


Das Gurtenfestival ist ein jährlich stattfindendes viertägiges Musikfestival auf dem Hausberg von Bern, dem Gurten. Das Programm besteht aus Bands, die aus der Rock-, Trip Hop-, Hip Hop-, Alternative-, Funk- und Pop-Szene stammen. Immer dabei sind auch nationale Grössen der schweizerischen Musikszene. Erstmals fand das Gurtenfestival im Sommer 1977 statt. Vom kleinen Folk-Festival entwickelte es sich zum musikalischen Grossanlass und gehört heute zu den grössten und medienwirksamsten Musikfestivals der Schweiz.

Alles ganz offen - an der Berner Museumsnacht


Alljährlich beginnt der Kulturfrühling der Hauptstadt mit der Museumsnacht. Dann verbreiten die Fassaden der geöffneten Kulturhäuser ein magisches buntes Licht und laden zum Besuch. Kulturelle sowie kulinarische Darbietungen in ungewohnter Umgebung und zu aussergewöhnlichen Zeiten, das erlebt man nur einmal im Jahr an der Museumsnacht.

Text- und Bildmaterial mit freundlicher Unterstützung der:
Media Euro 08 Bern und des Schweiz Tourismus


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